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Maca - die Superknolle aus den Anden

Die Wurzel der Macapflanze - ausgesprochen: 'maka, lateinische Bezeichnung Lepidium meyenii bzw. peruvianum - gilt als das neue Superfood aus den Anden. Ihre Knolle, deren Farbe von gelb über rot bis tiefschwarz variiert, ist ein wahres Paket an wertvollen Inhaltsstoffen. Maca wird  auch als "peruanischer Ginseng" bezeichnet. Ihren Ursprung hat die Macapflanze in den peruanischen Anden. Dort wird sie in Höhen von mehr als 4.000 Meter angebaut - und das seit über 2.000 Jahren. Die nur etwa 20 cm hohe Pflanze, die zu den Kressegewächsen gehört, gedeiht gerade unter solchen extremen klimatischen Bedingungen bei Wind und Wetter gut. Dort liegt auch noch immer ihr Hauptanbaugebiet. Daneben wird Maca mittlerweile auch in der chinesischen Provinz Yunnan angebaut, wobei die Qualität der Knollen nicht mit der aus Peru mithalten kann.

Die einheimische Bevölkerung verwendet die Macaknollen traditionell als Nahrungspflanzen. Dazu werden sie im Feuer geröstet oder auch gekocht und anschließend wie Gemüse gegessen. Am weitesten verbreitet ist das Macamehl. Für die Herstellung werden die erhitzten Knollen zuerst getrocknet und dann gemahlen. Das so gewonnene Macapulver wird zum Backen und Kochen verwendet. Auch in Getränken, wie zum Beispiel dem in Peru bekannten Maca-Bier, kommt die Pflanze zum Einsatz. Die frischen Blätter haben einen scharfen, kresseartigen Geschmack, während Macapulver nussig schmeckt und einen angenehm süßen Geruch hat. Die aus Peru stammenden Macaknollen haben in der Regel Bio-Qualität, da in den hohen Bergregionen beim Anbau keine Insektizide oder Düngemittel benutzt werden. Auch in Deutschland werden schon seit einigen Jahren Maca-haltige Nahrungsergänzungsmittel angeboten.

Was macht die Macaknolle so einzigartig?

Macaknollen zeichnen sich durch einen besonders hohen Nährwert aus. Sie enthalten nicht nur Vitamin A, eine Reihe von B-Vitaminen sowie auch Vitamin C und D, sondern auch Calcium, Eisen, Jod, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink. Zudem enthält Maca einen hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren, die für den menschlichen Organismus wichtig sind, sowie wertvolle Omega-Fettsäuren.

Welche Maca-haltigen Nahrungsergänzungsmittel werden angeboten?

Meistens wird Maca als Pulver angeboten. Die beste Bio-Qualität liefert hier Macapulver aus organischem Anbau in Peru. Von Importen aus China ist abzuraten. Die allgemein empfohlene Tagesdosis liegt bei etwa anderthalb bis drei Gramm, am besten auf mehrere Rationen über den Tag verteilt. Dies lässt sich auf mehrere Mahlzeiten verteilen.. Macapulver kann mit Wasser oder Saft verrührt getrunken werden. Am schmackhaftesten ist es jedoch, 1 bis 2 Teelöffel Macapulver morgens in das tägliche Müsli oder den Joghurt zu mischen. Auch Smoothies, Shakes und Suppen gibt Maca durch sein karamelliges, leicht bitter-scharfes Aroma eine raffinierte exotische Note.

In Peru wird das Macamehl traditionell statt Weizenmehl zum Backen verwendet. Die Konsistenz ist sehr ähnlich, so dass das Pulver ohne Probleme in den meisten westeuropäischen Rezepten verwendet werden kann. Wer den Geschmack von Maca lieber dezenter mag, ersetzt nur etwa ein Drittel der angegebene Menge Mehl durch Macapulver. Im Netz finden sich viele bereits erprobte Rezepte mit Macamehl, die genaue Angaben zum idealen Mischungsverhältnis liefern.

Wem der Geschmack des Macapulvers zu intensiv ist oder wenig Zeit für die Zubereitung aufwenden will, greift am besten zu Macakapseln oder -tabletten. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 1,5 bis 3 Gramm Macapulver, am besten verteilt auf mehrere Portionen. Auf jeden Fall sollten die jeweiligen Herstellerangaben beachtet werden.

vitafy bietet eine ganze Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln an, die Maca enthalten:

Bio Maca Pulver von vitafy essentials ist ein hochdosiertes Nahrungsergänzungsmittel, welches viermal mehr Wirkstoffe enthältals die gleiche Menge herkömmlicher Macapulver.

Hat Macapulver gesundheitliche Nebenwirkungen?

Obwohl Macapulver schon seit Jahrhunderten zu den Grundnahrungsmitteln der peruanischen Bevölkerung zählt, ist es empfehlenswert, gerade am Anfang nicht zu große Mengen davon zu verzehren. Jeder Mensch reagiert individuell auf exotische Nahrungsmittel. Daher ist es wichtig, sich bei der Verwendung von Macapulver an die Mengenangaben auf der Packung zu halten, um eine Überdosierung zu vermeiden. Ebenso sollte die regelmäßige Einnahme von Macaprodukten mit dem Arzt abgesprochen werden.