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Mixer - was es alles kann

Frische Säfte, schmackhafte Smoothies sowie leckere Saucen und Suppen aus frischen und gesunden Zutaten gehören zu einem ernährungsbewussten Lifestyle dazu. Hier kommen die Küchengeräte ins Spiel, die diesen Lebensstil deutlich bequemer machen sollen. Ein guter Standmixer kann so zum besten Freund in der Küche werden, gerade wenn man täglich auf frisches Obst und Gemüse als Getränkeform nicht mehr verzichten möchte. Doch was gibt es eigentlich für unterschiedliche Geräte, um Smoothies, Säfte und Co. zuzubereiten und was sollte bei einem Kauf beachtet werden?

Mixer und Juicer -  was sind die Unterschiede?

Wer gerne frisch gepresste Säfte und Smoothies aus Obst, Gemüse oder auch Nüssen zu Hause zubereiten möchte, sollte sich vorab gut informieren und die verschiedenen Küchenmaschinen miteinander vergleichen. Zunächst einmal stellt sich die grundlegende Frage, ob ein Gerät zum Entsaften oder für die Herstellung von Smoothies verwendet werden soll.

Bei einem Entsafter oder Juicer werden der Saft und die Nährstoffe aus den Früchten oder dem Gemüse gepresst, die Faserstoffe und das Fruchtfleisch bleiben jedoch getrennt und sind nur in geringem Maße Bestandteil des Getränks. Bei einem Smoothie hingegen wird mit einem Mixer das komplette Obst oder Gemüse verarbeitet: Schale, Kerne und auch das Fruchtfleisch werden zu einem meist eher dickflüssigen Getränk vermengt, das nach Belieben mit Wasser, Milch- bzw. Sojaprodukten oder Säften verdünnt werden kann. Oft fällt an dieser Stelle auch der Begriff Blender, der vor allem aus Amerika stammt. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Mixer, wobei vor allem Standmixer in der Gastronomie als Blender bezeichnet werden. Schließlich ist es immer eine Frage des individuellen Geschmacks, ob man lieber die Sämigkeit und die sättigende Wirkung des Smoothies bevorzugt oder einen frischen Saft favorisiert. Wer sich hier nicht entscheiden möchte: Es gibt auch die bequeme Mixer-Entsafter-Kombi, die in einem Gerät mittels einer Basisstation beide Funktionen kombiniert.

Entsafter

Bei einem Entsafter kann grundsätzlich zwischen einem Slow-Juicer und einem Zentrifugen-Entsafter unterschieden werden. Ein Slow-Juicer zeichnet sich insbesondere durch seine schonende Verarbeitung des Pressgutes aus. Durch eine langsame und geringe Umdrehungsanzahl pro Minute bleiben die Nährstoffe in dem Saft erhalten, da der Saft aus den Lebensmitteln gepresst wird. Die vitaminschonende Zubereitung von Obst- und Gemüsesorten können so zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung beitragen. Ein weiterer Vorteil von Slow-Juicern im Vergleich zu Zentrifugen-Entsaftern ist, dass diese deutlich leiser sind. Der Nachteil bei Slow-Juicer besteht darin, dass der Entsaftungsprozess länger dauern kann als bei einem Zentrifugen-Entsafter, da das Obst oder Gemüse vorab für die jeweilige Größe des Einfüllschachtes zurechtgeschnitten werden müssen. Die Vor- und Nachteile eines Zentrifugen-Entsafters liegen damit auf der Hand: Eine schnelle und einfache Zubereitung, die Geräte sind aber dafür oft erheblich lauter, da beispielsweise die Früchte mit einem Schneidwerk zerkleinert werden. Bei diesem Prozess können wichtige Nährstoffe und Vitamine verloren gehen.

Smoothie-Mixer

Egal ob für tägliche oder gelegentliche Smoothie-Genießer, Grüne- oder Rote-Smoothie-Liebhaber, für jeden sollte das passende Gerät zu finden sein: Es gibt Einsteiger-, Hochleistungs- und Profi-Smoothie-Mixer in preiswerten und teureren Ausführungen. Wer sich nicht einen extra Standmixer anschaffen möchte oder nur eine kleine Küche mit wenig Platz hat, kann alternativ für einige Frucht-Smoothies einen Stabmixer verwenden. Hier können alle weichen Zutaten wie etwa Bananen, Kiwis oder Erdbeeren zu einem Smoothie püriert werden. Ein Mixer extra für Smoothies und flüssige Speisen überzeugt jedoch in Regel aufgrund seiner hohen Drehzahl und des hohen Fassungsvermögens des abnehmbaren Mixbehälters, was das Mixerlebnis bequemer und schneller gestaltet. Alle, die das Fitnessstudio-Feeling für ihre Protein-Shakes auch zu Hause haben möchten, werden mit einem stylischen Mixer wie im Fitnessstudio viel Freude haben. Diese besondere Mixerform arbeitet häufig zusätzlich auch mit einem Quirlball, um die Textur des Gemixten besonders luftig zu machen. Ein dazugehöriger to go Becher des Mixers schafft weiteren Komfort, sodass sich auch Frühstücks-Shakes prima für das Büro zubereiten lassen. Um die Bequemlichkeit noch mehr zu erweitern: Mixer mit Kochfunktion können das vorab Zerkleinerte prima erwärmen, sodass zum Beispiel Suppen oder Saucen mit einem Mixer kinderleicht gezaubert werden können.

Für die Herstellung von Smoothies und gerade von grünen Smoothies werden üblicherweise Standmixer empfohlen, da sie sich dadurch auszeichnen, große und kleine Mengen zu zerkleinern. Standmixer haben den Vorteil, dass sie alleine arbeiten und auch faserige Zutaten wie etwa Zitrusfrüchte oder Kräuter zerstückeln können. Eiswürfel können einfach für Crushed Ice zerkleinert werden und auch Milchshakes oder Teig für z. B. Pfannkuchen lassen sich ebenfalls in einem Standmixer zubereiten. Der Standmixer ist sozusagen das Allroundtalent unter den Mixern. Handmixer sind für Smoothies nicht geeignet, da die Knethaken die jeweiligen Zutaten verquirlen, aber nicht zerkleinern können.

Welche Zutaten kann ich für meine Smoothies bzw. für meinen Mixer verwenden?

Die Zutaten für einen Smoothie können je nach Belieben zusammengestellt werden: In dem Mixbehälter können Früchte, Gemüse, Nüsse und auch Wildkräuter mit Hilfe eines Standmixers zu leckeren Smoothies oder Milchshakes verarbeitet werden. Doch nicht nur Smoothies zaubert die arbeitskräftige Küchenmaschine. So lassen sich mit einem Mixer auch Nussmus, Erdnussbutter oder Pesto für schmackhafte Nudelgerichte zubereiten. Des Weiteren ist ein Mixer auch für junge Eltern ein kleiner Alleskönner, da er für den ersten Babybrei Banane, Kürbis und Co. schnell und ohne Stückchen vermixt. Schließlich lässt sich das Gerät auch auf Partys für Cocktails einsetzen, um nicht nur das Eis zu crushen, sondern auch die diversen Zutaten zu vermengen – ein exotischer Piña Colada ist mit einem guten Standmixer also kein Problem mehr.

Technische Details – worauf sollte bei einem Kauf geachtet werden?

Gerade wer Gemüse für grüne Smoothies in seinem Mixer verarbeiten möchte, sollte die Watt-Angaben und die Umdrehungszahlen pro Minute beim Kauf eines Mixers beachten. Handelsübliche Standmixer weisen in der Regel zwischen 200 und 800 Watt auf. Um beispielsweise Teig für Pizza zu verarbeiten, sollte der Mixer über 350 Watt haben, während man mit einer Wattzahl von 250 weiche Früchte leicht zerkleinern kann. Mit einem Standmixer von etwa 500 Watt und mehr lassen sich auch faseriges Gemüse und Wildkräuter leicht verarbeiten sowie auch Brotteig einfach mischen. Betrachtet man die Umdrehungszahlen pro Minute, so sagt man, dass ab 25.000 Umdrehungen pro Minute auch faserige Zutaten verarbeitet werden können. Hier sollten jedoch stets die Angaben des Herstellers beachtet werden, da diese variieren können.

Ebenfalls sollten die Qualität der Messer und der Mixbehälter selbst vor dem Kauf überprüft werden. Auch wenn man vorerst davon ausgeht, dass Glasbehälter besser für die Gesundheit sind, sind diese nicht nur schwerer im Gewicht und daher unhandlich im Gebrauch. Glas kann gerade bei einem leistungsstarken Mixer leicht zerspringen und ist daher vor allem im Profisegment nicht zu finden. Die leichten Plastikbehälter sind in der Regel die bessere Wahl, vor allem wenn man die Angabe „BPA free“ beachtet, die gewährleistet, dass kein gesundheitsschädliches Polycarbonat (BPA) im Plastik enthalten ist.

Die Geschwindigkeitsstufen eines Mixers können variieren und so arbeiten manche Standmixer mit vordefinierten Programmen oder manuellen Geschwindigkeitsstufen. Manche Geräte kombinieren auch beides. Auch die Lautstärke kann beim Kauf eine Rolle spielen und sollte daher ebenfalls beachtet werden. Schließlich sind eine leichte Handhabung des Geräts sowie eine einfache Reinigung der verwendeten Behälter ebenso von Bedeutung für den Konsumenten, wenn man einen Mixer kaufen möchte.