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Antioxidantien - Helfer gegen freie Radikale

Stress gilt mittlerweile als notwendiges Übel der modernen Zeit. Stress kann aber auch im Körper - genauer: in den Zellen - entstehen. Dabei handelt es sich um sogenannten oxidativen Stress, der bewirkt, dass die Zellen schneller altern. Diese Alterung zeigt sich am offensichtlichsten an der Haut: Sie bekommt Falten und verliert an Elasitizität. Dieser oxidative Stress entsteht durch freie Radikale. Sie sind auch für andere Veränderungen verantortlich. Doch der Körper hat auch ein Gegenmittel zu Hand: die Antioxidantien. Gerade wenn es um das Thema Anti-Aging geht, liest man häufig auf den einschlägigen Webseiten zur Gesundheit und in Magazinen die Phrasen: Antioxidantien sind "gesund", denn sie "bekämpfen freie Radikale" mit "Radikalfängern" und "schützen den Körper vor oxidativem Stress".

Antioxidantien kommen nicht nur im menschlichen Körper vor. Auch in der Lebensmittelindustrie, der Medizin und der Pharmazie werden sie vielen Produkten künstlich in Form von Antioxidationsmitteln zugesetzt, um deren Haltbarkeit zu verlängern. Gerade bei Lebensmitteln macht sich die Oxidation durch einen unangenehmen Geruch oder Geschmack bemerkbar, wenn sich zum Beispiel faule Stellen bilden. Antioxidantien verlängern aber auch die Wirksamkeit von Arzneimitteln und Kosmetika.

Aber was sind eigentlich Antioxidantien, freie Radikale sowie ihre Gegenspieler, die Radikalfänger, und oxidativer Stress - und welche Bedeutung haben sie tatsächlich für den Körper und wie wirken sie zusammen? Um dies zu verstehen, beginnt man am besten mit den freien Radikalen, die im Zentrum dieser Wechselwirkungen stehen.

Freie Radikale - besser als ihr Ruf

Jede Körperzelle enthält natürlicherweise eine gewisse Menge an sauerstoffhaltigen Verbindungen. Einem Teil von ihnen fehlt chemisch betrachtet ein Elektron, was sie dazu befähigt, mit vielen verschiedenen Substanzen leicht reagieren zu können - daher der Name „freie Radikale“. Diesen Vorgang nennt man oxidative Reaktion. Er kann zum Teil sehr heftig ablaufen, dabei werden die ursprünglichen chemischen Verbindungen und ihre Wirkungsweise zerstört.

Freie Radikale sind eine natürliche Erscheinung des Stoffwechsels. Sie haben im menschlichen Körper zuerst einmal eine wichtige Funktion für das Immunsystem, da sie schädliche Mikroorganismen wie Viren und Bakterien bekämpfen. Zudem steuern sie verschiedene Prozesse in der Zelle, unter anderem auch das Wachstum. Normalerweise befinden sich bei einem gesunden Menschen die freien Radikale in einem Gleichgewicht mit den Antioxidantien. Dieser Zustand wird auch „oxidatives Gleichgewicht“ genannt. Er verhindert, dass die freien Radikale auch andere, und dann für den Körper sogar schädliche Reaktionen bewirken können.

Zu viele freie Radikale erzeugen oxidativen Stress

Steigt die Anzahl der freien Radikale in den Zellen zu sehr an, dann belasten sie den Stoffwechsel durch ihre zu hohe Konzentration und die Neigung, mit anderen Molekülen zu reagieren. Fehlen dem Organismus nun Antioxidantien, um dieser Entwicklung gegenzusteuern, dann wird dieser Zustand als oxidativer Stress bezeichnet. Die Folge des oxidativen Ungleichgewichts: Die freien Radikale greifen auch die lebenswichtigen Zellstrukturen an. Dabei verändern sie nicht nur die Zellmembranen, sondern zerstören auch wichtige Proteine sowie Enzyme. Bei diesem Prozess werden auch die zerstörten Moleküle wiederum zu freien Radikalen, so dass ihre Anzahl weiter steigt.

Ursachen für oxidativen Stress

Das Ansteigen der Menge an freien Radikalen im Organismus kann verschiedene Ursachen haben: Zum einen können die Abwehrkräfte des Körpers geschwächt sein. Die Gründe hierfür können Krankheiten in diesem Zusammenhang auch die Einnahme von Medikamenten sein, deren Nebenwirkungen manche Körperfunktionen beeinträchtigt. Sehr häufig jedoch trägt die moderne Lebensweise Schuld daran, dass der Körper oxidativem Stress ausgesetzt ist und nicht ausreichend Radikalfänger bilden kann, die die Anzahl und Wirkung der freien Radikale auf ein gesundes Verhältnis reduziert. Der wichtigste negative Faktor ist hier eine einseitige oder ungesunde Ernährung, die dem Körper entweder nicht genügend Baustoffe zur Bildung von Antioxidantien bereitstellt, oder ihm sogar Stoffe zuführt, die die Bildung von freien Radikalen noch unterstützt. Darunter fallen zum Beispiel Alkohol und Tabak. Auch UV-Strahlen begünstigen die vermehrte Bildung von freien Radikalen. Ebenso ist alltäglicher Stress ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Was bewirkt oxidativer Stress?

Ist das oxidative Gleichgewicht gestört, dann greifen freien Radikale die Zellmembranen an. Dadurch beschleunigen sie den Alterungsprozess, was sich unter anderem durch stärkere Faltenbildung zeigt. Dabei werden die Bindegewebszellen in der tieferen Hautschicht, der sogenannten Lederhaut, zerstört. Außerdem aktivieren freie Radikale Enzyme, die das für die Haut wichtige Kollagen abbauen und das Bindegewebe auflösen. Freie Radikale werden auch mit vielen Krankheiten, wie beispielsweise Arteriosklerose, Alzheimer, Rheuma, aber auch Diabetes mellitus und Krebs, in Verbindung gebracht. Zudem können sie auch das Erbgut schädigen.

Antioxidantien - die Gegenwaffe des Körpers heißt Radikalfänger

Grundsätzlich ist der Körper in der Lage, sich vor einem Ansteigen der freien Radikale selbst zu schützen, indem er vermehrt Antioxidantien bildet, die den Oxidationsprozess entweder hemmen oder sogar ganz verhindern. Diese werden auch als Radikalfänger bezeichnet. Manche Antioxidantien kommen im Organismus vor und werden von ihm auch selbst gebildet: das sind gewisse Proteine und Enzyme. Der größte Teil wird jedoch aus Nährstoffen und Spurenelementen gebildet, die ihm erst von außen über die Nahrung zugeführt werden müssen.

Welche natürlichen Antioxidantien schützen den Organismus?

Besonders wichtig zur Bildung von Antioxidantien sind Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin C (Ascorbinsäure) und Vitamin E (Tocopherol), aber auch das Provitamin A (Beta-Carotin), die dazu beitragen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Ebenso tragen Zink, Kupfer, Mangan und insbesondere Selen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an diesen Vitaminen ist, kann daher den Körper wirkungsvoll bei der Bildung von Antioxidantien unterstützen. Folgende Nahrungsmittel enthalten besonders viel an den genannten Vitaminen und Spurenelementen:

  • Tomaten - enthält das Carotinoid Lycopin
  • Zitrusfrüchte - enthalten Vitamin C und Flavonoide
  • Nüsse, Mandeln und daraus gewonnene Öle - reich an Vitamin E
  • Zwiebeln - enthalten Sulfide
  • Weintrauben (auch Rotwein in Maßen) - enthalten Polyphenole
  • Karotten - enthalten Beta-Carotin
  • Blaubeeren - enthalten viele Polyphenole
  • Grünkohl - enthält die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin
  • Kaffee - enthält viele Polyphenole

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