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Kokosmehl

Kokosmehl ist die exotische Alternative für herkömmliche Mehlsorten und außerdem glutenfrei. Was Kokosmehl noch so besonders macht und warum es in deiner ernährungsbewussten Küche nicht fehlen sollte, erfährst du hier:

Kokosmehl ist die exotische Alternative für herkömmliche Mehlsorten und außerdem glutenfrei. Was Kokosmehl noch so besonders macht und warum es in deiner ernährungsbewussten Küche nicht fehlen sollte, erfährst du hier:

Kokosmehl - exotisch und vielseitig

Kokosmehl ist ein wahres Allround-Talent, das immer beliebter in der modernen, gesundheitsbewussten Ernährung wird: Es ist nicht nur vielseitig in der Küche einsetzbar, sondern auch sehr lecker und dabei sehr gesund. Äußerlich unterscheidet sich Kokosmehl kaum von herkömmlichem Weizenmehl, doch es enthält im Gegensatz zu diesem einen großen Reichtum an wertvollen Stoffen, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind. Gleichzeitig enthält es Ballaststoffe - und ist dabei vollkommen glutenfrei. Sportler schätzen es daher ebenso hoch wie Freunde der Low Carb-Ernährung. Auch Gourmets verwenden Kokosmehl gerne als Bestandteil in exotischen Rezepten.

Wie wird Kokosmehl hergestellt?

Die Herstellung von Kokosmehl ist verbunden mit der Gewinnung von Kokosöl. Das weiße Fleisch im Inneren der Nuss wird zuerst geraspelt und getrocknet. Diese Raspeln werden ausgepresst und dadurch wird ihnen das Kokosöl entzogen. Der dabei entstandene Presskuchen wird zu Mehl zermahlen. Das so entstandene Kokosmehl unterscheidet sich optisch kaum von Weizenmehl und fühlt sich auch ähnlich wie dieses an. Gegenüber Kokosflocken hat es einen viel geringeren Anteil an Fett.

Welche Vorteile hat Kokosmehl gegenüber anderen Mehlen?

Gerade die vielfältigen Vorteile von Kokosmehl gegenüber anderer Mehlsorten machen es zu einer gesunden Alternative in einer modernen Ernährung:

Kokosmehl ist komplett glutenfrei, was es für Menschen, die an einer Glutenüberempfindlichkeit oder besonders anfälligen Verdauung leiden, zu einer willkommenen Alternative gegenüber herkömmlichem Mehl macht. Gerade bei Zöliakie, einer chronischen Erkrankung des Dünndarms, die durch eine Glutenunverträglichkeit hervorgerufen wird, ist eine glutenfreie Ernährung besonders wichtig. Auch viele gesunde Menschen ernähren sich freiwillig glutenfrei, weil sie sich dadurch eine leichtere Gewichtsabnahme versprechen.

Kokosmehl ist im Gegensatz zu Nuss- und Vollkornmehlen frei von Phytinsäure. Dieser sekundäre Pflanzenstoff bindet bei der Verdauung Nährstoffe und Mineralien, die der Körper dann nicht mehr nutzen kann. Die Phytinsäure kann vom menschlichen Organismus auch nicht abgebaut werden.

Kokosmehl ist arm an Kohlenhydraten: 100 Gramm Kokosmehl enthalten nur etwa 4 Gramm Kohlenhydrate. Der glykämische Index ist daher ziemlich niedrig. Dadurch ist es mittlerweile ein Muss in der Low Carb-Ernährung geworden. Kokosmehl ist daher auch häufiger Bestandteil von Proteinriegeln und Fertigmischungen für Fitnessbegeisterte und Ernährungsbewusste.

Kokosmehl hat einen extrem hohen Ballaststoffanteil - mit stolzen 38 Gramm je 100 Gramm Mehl. Wer auf ballaststoffreiche Backwaren schwört, aber eine Alternative zu Produkten aus Vollkornmehl sucht, der findet in Kokosmehl - auch optisch durch die Ähnlichkeit mit Weißmehl - einen hervorragenden Ersatz.

Was ist im Kokosmehl drin?

Kokosmehl besteht zu 40% aus Ballaststoffen, zu 20% aus Eiweißen, die zum Aufbau und Erhalt der Muskulatur beitragen können, und es enthält 12% Kokosöl, das wertvolle Nährstoffe enthält. Kokosmehl ist außerdem reich an mittelkettigen Fettsäuren oder MCT - abgekürzt für englisch "Medium-Chain Triglycerides". Das Besondere an den MCT ist, dass der Körper sie nicht in Form von Fett speichert, sondern zur Gewinnung von Energie nutzt. Sie sind besser in Wasser löslich und dadurch braucht der Körper weniger Enzyme aus der Bauchspeicheldrüse für die Verdauung. In mehreren Studien konnte beobachtet werden, dass der Verzehr von mittelkettigen Fettsäuren ein erhöhtes Sättigungsgefühl sowie eine längere Sättigungsdauer als der Verzehr von langkettigen Fettsäuren bewirkt, was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung - DGE - feststellt. Zudem enthält Kokosmehl alle acht essentiellen Aminosäuren: Somit kann es besonders gut zu einer umfassen Versorgung des Körpers beitragen, der diese Aminosäuren nicht selbst herstellen kann, sondern über die Nahrung aufnehmen muss.

Wie lange ist Kokosmehl haltbar?

Bei Lagerung im Kühlschrank ist Kokosmehl bis zu einem Jahr haltbar. So bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe am besten erhalten.

Wie verhält sich Kokosmehl beim Backen?

Kokosmehl hat eine hervorragende Bindefähigkeit. Diese Eigenschaft ist besonders praktisch, wenn man Suppen oder Soßen eine cremigere Konsistenz geben möchte. Das kommt daher, dass Kokosmehl sehr viel Flüssigkeit aufnehmen kann. Wenn man es auch zum Backen verwenden möchte, sollte man dies bei den Mengenangaben berücksichtigen und mehr Flüssigkeit in Form von Milch, Wasser oder Eiern dazugeben. Sonst kann es leicht passieren, dass der Teig nicht aufgeht. Je nach Rezept können auch Bananen einen geschmackvollen Ausgleich bieten.

Wie kann ich Kokosmehl in Standardrezepten verwenden?

Generell können in Standardrezepten zwischen 20 und 30% der angegebenen Mehlmenge durch Kokosmehl ersetzt werden. Natürlich sollte dann auch nicht vergessen werden, entsprechend mehr Flüssigkeit hinzuzugeben. Eine höhere Menge auszutauschen kann zu unkalkulierbaren Backresultaten führen. Allerdings ist es möglich, einen im Rezept angegebenen Anteil von Nussmehl - beispielsweise Mandelmehl - oder einem anderen glutenfreien Mehl 1 zu 1 durch Kokosmehl zu ersetzen.

Wer in einem Rezept ausschließlich Kokosmehl verwenden möchte, findet im Web viele erprobte Rezepte, die garantieren, dass das Resultat im positiven Sinne überrascht. Dabei muss es nicht immer Kuchen sein: Gerade in asiatischen Rezepten wie zum Beispiel Currys sorgt Kokosmehl für das richtige exotische Flair. Dabei macht sich auch die milde Süße von Kokosmehl im Ergebnis bemerkbar. Das folgende Rezept ist bestens geeignet, um den tollen Geschmack von Kokosmehl auszuprobieren.

Rezept für Bananen-Muffins mit Kokosmehl

Dieses Rezept enthält außer Kokosmehl kein weiteres Mehl und ist ganz einfach. Das Besondere daran: auch Kokosöl, Kokosblütenzucker und Kokosflocken sind hier drin - alles bei vitafy erhältlich-, sie können aber durch entsprechende Zutaten ersetzt werden. Wer den exotischen Geschmack von Kokos pur erleben möchte, hat hier Gelegenheit dazu. Zutaten: 25 Gramm Kokosmehl 3 Esslöffel Kokosblütenzucker (oder anderes Süßungsmittel) 1 Messerspitze Vanille (oder Vanillearoma) ¼ Teelöffel Meersalz 3-4 Eier (am besten Bio) 2 Esslöffel Kokosöl (oder anderes Pflanzenöl) ¼ Teelöffel Backpulver 1 reife Banane 3 Esslöffel Kokosraspeln Zubereitung: Kokosmehl mit Backpulver vermischen. In einer anderen Schüssel Eier, Kokosöl, die zerkleinerte Banane, Kokosblütenzucker Salz und Vanille mit einem Mixer verrühren und dann das Mehl und die Kokosraspeln langsam unterrühren. Je nach Größe der Eier kann es nötig sein, ein viertes Ei dazuzugeben, damit die Konsistenz stimmt. Den Teig in Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad 15 Minuten backen.

Kokosmehl bei vitafy

Bei vitafy gibt es neben Kokosöl, Kokosblütenzucker und Kokosmilch natürlich auch Kokosmehl von verschiedenen Herstellern: Das Kokosmehl von Erdschwalbe eignet sich besonders für eine kohlenhydratarme Ernährung. Es gibt Müslis, Quark und Shakes einen exotischen Touch und kann auch zum Backen verwendet werden. Bio Cocos Fasermehl von Amanprana enthält alles Wertvolle aus der Kokosnuss: viele Ballaststoffe, acht essentielle Eiweiße und einen hohen Anteil an mittellangen Fettsäureketten, welche zur besseren Aufnahme von Mineralstoffen beitragen können. 1 bis 2 Esslöffel Bio Cocos Fasermehl von Amanprana morgens im Müsli oder Joghurt tragen zu einer gesunden Ernährung bei. Das Kokosmehl von Manako stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und wird nach einem traditionellen Verfahren gemahlen. Seine herausragenden Eigenschaften machen es zum idealen Bestandteil einer Low Carb-Ernährung. Auch die Ölmühle Solling im Weserbergland hat Kokosmehl in ihrem Programm. Dieses schonend hergestellte Mehl empfiehlt sich für alle, die mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ihrem Körper etwas Gutes tun möchten. Wer Kokosmehl ganz einfach in einer Backmischung ausprobieren möchte, greift zu der Kokoskuchen Low Carb Backmischung von Erdschwalbe. Sie enthält neben Kokosmehl auch Mandelmehl und Flohsamenschalen. Die Kokoskuchen Low Carb Backmischung ist vollkommen glutenfrei und hat nur wenige Fett und Kalorien - für den leckeren Proteinkick zwischendurch.