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Mineralstoffe

Was sind Mineralstoffe?

Mineralstoffe, auch oft als Mineralien bezeichnet, gehören zu den anorganischen Stoffen. Das bedeutet, dass der menschliche Körper sie also nicht selbst herstellen kann, er braucht sie aber in bestimmten Mengen, damit der Stoffwechsel richtig funktioniert. Daher können Mineralstoffe nur über die Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe kommen vor allem in Wasser, Gestein und im Erdboden vor. Dort werden sie zuerst von Pflanzen und auch Tieren aufgenommen und gespeichert. Über das Essen gelangen sie dann in den Körper des Menschen. Wie die Vitamine sind auch sie so genannte Mikronährstoffe, die der Körper nur in ganz kleinen Mengen braucht. Im Unterschied zu den Vitaminen verlieren Mineralstoffe aber nicht ihre Wirksamkeit, wenn man sie erhitzt oder wenn sie längere Zeit der Luft oder dem Licht ausgesetzt werden. Nur wenn man Gemüse oder Fleisch zu lange kocht, werden die darin enthaltenen Mineralstoffe herausgelöst und sind dann im Kochwasser enthalten. Mineralstoffe liefern im Unterschied zu Fetten oder Kohlenhydraten keine Energie. Hingegen sind sie am Aufbau von Knochen und Zähnen sowie von Hormonen und Blutzellen beteiligt, oder übertragen Reize und aktivieren Enzyme.

Welche Mineralstoffe gibt es?

Im menschlichen Körper gibt es 22 Mineralstoffe. Je nachdem, in welcher Menge sie dort vorkommen, teilt man sie in folgende Gruppen ein:

Mengenelemente:

Mengenelemente sind alle Mineralstoffe, die mindestens 50 mg pro kg Körpergewicht enthalten sind. Sie werden auch als Vitalstoffe bezeichnet. Calcium ist beispielsweise Hauptbestandteil der Knochen und Zähne. Außerdem ist es wichtig für einen normalen Energiestoffwechsel wie auch für eine normale Funktion der Muskeln sowie der Signalübertragung zwischen den Nervenzellen. Ein großer Anteil des täglichen Mineralstoffbedarfs kann normalerweise über Trinkwasser bzw. Mineralwasser gedeckt werden. Darin sind die Mengenelemente meistens als Elektrolyte vorhanden.

Mengenelemente sind:

  • Calcium
  • Chlor
  • Kalium
  • Magnesium
  • Natrium
  • Phosphor
  • Schwefel

Essenzielle Spurenelemente:

Essenzielle Spurenelemente sind Mineralstoffe, die nur in geringen Mengen im menschlichen Körper vorhanden sind. Die betreffenden Elemente sind mit weniger als 50 mg pro kg Körpergewicht enthalten. Die einzige Ausnahme ist Eisen, dessen Anteil pro kg Körpergewicht bei etwa 60 mg liegt. Das liegt auch an der Vielzahl an lebenswichtigen Prozessen, an denen Eisen beteiligt ist: Eisen trägt zu einer normalen kognitiven Funktion und einem normalen Energiestoffwechsel bei. Außerdem ist es wichtig für die normale Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin sowie für den normalen Sauerstofftransport im Körper und eine normale Funktion des Immunsystems, es trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung. Eine bekannte Mangelerscheinung bei Eisenmangel ist Anämie bzw. Blutarmut. Ebenso bekannt und verbreitet ist Jodmangel, der die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigt. Kochsalz ist daher oft mit Jod angereichert.

Essenzielle Spurenelemente sind:

  • Eisen
  • Fluor
  • Jod
  • Kobalt
  • Kupfer
  • Mangan
  • Molybdän
  • Selen
  • Silicium
  • Vanadium
  • Zink

Wahrscheinlich essenzielle Mineralstoffe:

Bei diesen essenziellen Mineralstoffen ist noch nicht genau erforscht, ob sie eine lebenswichtige Funktion sie im menschlichen Körper haben oder ob sie mehr oder weniger durch Zufall enthalten sind.

Zu diesen Mineralstoffen gehören:

  • Arsen
  • Bor
  • Rubidium
  • Zinn

Wodurch wird Mineralstoffmangel verursacht?

Ein Mineralstoffmangel kann viele Ursachen haben. Häufiger Grund dafür ist eine falsche Ernährung. Der bekannte Verursacher ist hier Fast Food, das häufig nicht nur arm an Mineralstoffen ist, sondern auch durch die geringe Abwechslung den normalen Mineralstoffbedarf nicht decken kann. Daneben können aber auch harte Diäten bei längerem Abnehmen Grund für einen Mineralstoffmangel sein. Auch leiden Menschen, die viel rauchen oder regelmäßig Alkohol trinken, häufig an Mineralstoffmangel. Dann fehlen diesen meistens gleich mehrere Mineralstoffe, die im Organismus in einer Wechselwirkung stehen. Beispielsweise brauchen Menschen, die viel Kaffee trinken, nicht nur mehr Calcium, sondern damit verbunden auch mehr Kalium und Magnesium. Auch Erkrankungen und Allergien - zum Beispiel eine Nahrungsunverträglichkeit - können einen Mineralstoffmangel bewirken. Krankheiten hingegen können einen höheren Bedarf an Mineralstoffen zur Folge haben. Dazu gehören unter anderem Arthrose, Diabetes, Osteoporose und Rheuma. Schließlich haben auch bestimmte Alters- und Bevölkerungsgruppen einen höheren Mineralstoffbedarf als andere. Kinder und Jugendliche brauchen natürlich in der Wachstumsphase mehr Mineralstoffe, aber auch ältere Menschen können einen erhöhten Bedarf haben. Dies betrifft auch Schwangere und Stillende, die ja ihr Kind mitversorgen. Menschen, die viel Sport treiben, haben ebenfalls einen höheren Bedarf, da sie durch die intensive Belastung beim Schwitzen viele Stoffe ausscheiden, vor allem Calcium, Eisen, Kalium, Kupfer, Natrium in Form von Natriumchlorid und Zink.

Was sind Anzeichen für einen Mineralstoffmangel?

Ein Mineralstoffmangel macht sich meistens erst nach einem längeren Zeitraum bemerkbar, er tritt also eher schleichend auf. Die Symptome sind oft allgemeiner Natur, wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit, aber auch Kopfschmerzen und Migräne sowie Konzentrationsstörungen, Schwindel und Müdigkeit. Weitere Anzeichen sind Gewichtsverlust, Muskelschwäche und Muskelkrämpfe, Kreislaufprobleme und Bluthochdruck. Da diese Anzeichen in der Regel nicht einem bestimmten Mineralstoff allein zuzuordnen sind, kann nur ein Arzt eine sichere Diagnose stellen. Die weitergehenden durch Mineralstoffmangel ausgelösten Krankheiten sind vielfältig.

Welche Lebensmittel decken den Tagesbedarf an Mineralstoffen?

Grundsätzlich deckt eine ausgewogene Ernährung den Tagesbedarf an Mineralstoffen. Dabei gilt auch, je weniger die Lebensmittel verarbeitet sind, desto höher ist auch ihr Mineralstoffgehalt. Fleisch, Wurst sowie Fisch und Meeresfrüchte liefern viele natürliche Mineralstoffe. Auch Eier sowie Milch- und Milchprodukte wie Käse sind gute Quellen. Obst und Gemüse sind roh am wertvollsten. Getreide, Hülsenfrüchte, Trockenobst und Nüsse sowie auch Mineralwasser sind ebenfalls zu nennen. Die Auflistung der Inhaltsstoffe gibt Hinweise auf den Mineralstoffanteil.

Nahrungsergänzungsmittel, die Mineralstoffe enthalten

Auch Nahrungsergänzungsmittel können einen Beitrag zur täglichen Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen leisten. In der Regel handelt es sich dabei um Kapseln oder Tabletten, die am besten mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. vitafy hat hier verschiedene Produkte im Angebot, zum Beispiel Bio Spirulina von vitafyessentials. Es enthält unter anderem die Spurenelemente Eisen, Zink und Chrom sowie die Mengenelemente Calcium und Magnesium. Der Multimineral Complex von BioTechUSA (TM) enthält eine Kombination aus den verschiedensten Mineralstoffen, zum Beispiel unter anderem: Calciumcarbonat, Dicalciumphosphat, Magnesiumoxid, Zinkoxid, Mangansulfat, Kupfersulfat, Chromchlorid, Natriummolybdat und Natriumselenit.

Können zu viele Mineralstoffe Nebenwirkungen auslösen?

Werden Mineralstoffe regelmäßig über Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, sind Neben- oder sogar Wechselwirkungen mit Medikamenten, aber auch anderen Stoffen möglich. Daher sollte man sich auf jeden Fall an die Dosierungsangaben auf der Verpackung halten und im Zweifel mit einem Arzt sprechen.

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