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Vitamine

Vitamine – lebenswichtige Bausteine für den Menschen

Vitamine sind lebenswichtige organische - also kohlenstoffhaltige - Verbindungen. Sie sind für den Menschen essentiell, um die lebenserhaltenden Stoffwechselprozesse im Organismus zu begleiten. Vitamine tragen zur Funktion zahlreicher Prozesse im Körper bei, z.B. zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems, Immunsystems und des Herzens. Weiter dienen Vitamine der Erhaltung normaler Sehkraft, der normalen Bildung roter Blutkörperchen sowie der Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Sie tragen auch zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei und unterstützen den normalen Homocystein-Stoffwechsel. Zudem unterstützen bestimmte Vitamine die normale Kollagenbildung, die normale Funktion von Blutgefäßen, Knochen, Knorpeln, Muskeln, Haut, Zähnen und Zahnfleisch sowie eine normale Blutgerinnung.

Die meisten Vitamine kann der Mensch nicht selbst im Körper bilden, sondern sie müssen erst von Bakterien, Pflanzen oder Tieren gebildet werden, bevor wir sie mit der täglichen Nahrung zu uns nehmen können.

Wer entdeckte die Vitamine?

Dem polnisch-amerikanischen Biochemiker Casimir Funk gelang es 1912 als erstem, auf der Suche nach einem Wirkstoff gegen die sogenannte Mangelkrankheit Beri-Beri einen Stoff zu isolieren, der die Krankheit heilen konnte. Er erfand dafür als Bezeichnung das Kunstwort "Vitamin", das aus lateinisch "vita" - Leben - und "amin" gebildet ist, denn der besagte Stoff enthielt eine organische Stickstoffverbindung, ein Amin, das auch Bestandteil der Aminosäuren ist. Er ist heute allgemein unter dem Namen Thiamin oder Vitamin B1 bekannt. Die Bezeichnung Vitamine wurde auch für alle weiteren entdeckten Nährstoffe dieser Art verwendet, obwohl nur das von Funk entdeckte Vitamin B1 ein Amin ist.

Der amerikanische Biochemiker Elmer McCollum führte 1913 die alphabetische Bezeichnung der Vitamine mit Großbuchstaben ein.

Eine Sonderstellung hat dabei die Gruppe der B-Vitamine, auch bezeichnet als Vitamin-B-Komplex. Sie umfasst insgesamt acht Vitamine, die eng miteinander verwandt sind und alle an der Energieversorgung des Körpers beteiligt sind. In Nahrungsmitteln sind sie immer gemeinsam enthalten.

Wie viele Vitamine braucht der Mensch?

Bis heute sind in der medizinischen Forschung 20 Vitamine bekannt. 13 davon sind für den Menschen lebenswichtig. 11 davon kann sein Organismus nicht selbst herstellen, sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Die anderen beiden sind Vitamin D und Vitamin B3. Vitamin D kann der Körper selbst bei genügend Sonnenlicht herstellen. Daher ist ein häufiger Aufenthalt im Freien, vor allem auch im Winter, wichtig. Vitamin D ist vor allem wichtig für den Erhalt der Knochen und die normale Funktion des Immunsystems.

Vitamin B3 wird aus der essentiellen Aminosäure Tryptophan synthetisiert. Es trägt vor allem zu einer normalen Funktion des Energiestoffwechsels und des Nervensystems bei.

Die nachfolgende Vitamintabelle gibt einen kurzen Überblick über alle für den Menschen essentiellen Vitamine einschließlich ihres chemischen Namens. Die Lücken im Alphabet und in der Nummerierung kommen daher, dass manchen Stoffen erst später der Vitamincharakter wieder aberkannt wurde.

Vitamin-Name

Chemische Bezeichnung

Vitamin A

Retinol

Vitamin B1

Thiamin

Vitamin B2

Riboflavin

Vitamin B3

Niacin

Vitamin B5

Pantothensäure

Vitamin B6

Pyridoxin

Vitamin B7

Biotin

Vitamin B9

Folsäure

Vitamin B12

Cobalamine

Vitamin C

Ascorbinsäure

Vitamin D

Calciferole

Vitamin E

Tocopherole

Vitamin K

Phyllochinon (K1) und Menachinon (K2)

Welche Arten von Vitaminen gibt es?

Vitamine werden nach zwei Gruppen unterschieden: fett- und wasserlöslich, die auch unterschiedliche Aufgaben haben: Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören die Vitamine A, D, E und K. Ihre Aufgabe besteht vor allem darin, den Organismus zur Bildung bestimmter Eiweiße anzuregen. Die fettlöslichen Vitamine werden am besten vom Körper aufgenommen, wenn man gleichzeitig fetthaltige Nahrung einnimmt. Er speichert sie in der Leber und im Fettgewebe. Daher sollte man vorsichtig sein, wenn man diese Vitamine regelmäßig über Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, denn es kann zu einer Überdosierung kommen. Bei vorwiegend fettarmer Ernährung und Störungen der Fettverdauung kann es zu einem Vitaminmangel kommen.

Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören alle aus der B-Gruppe und das Vitamin C. Die B-Vitamine dienen vor allem als Vorstufen für Coenzyme, die an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt sind. Vitamin C hingegen unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Bis auf Vitamin B12, welches von der Leber eingelagert wird, kann der Körper die wasserlöslichen Vitamine nicht dauerhaft speichern. Daher müssen sie permanent neu mit der Nahrung zugeführt werden. Eine Überdosierung durch die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln ist hier so gut wie nicht möglich, denn der Überschuss an diesen Vitaminen wird über die Nieren wieder ausgeschieden.

Wovon hängt der persönliche Vitaminspiegel ab?

Der persönliche Vitaminspiegel wird von verschiedenen Faktoren bestimmt: Neben Alter und Geschlecht hat auch die Lebensweise einen großen Einfluss: So erhöhen Wachstumsphasen, Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch Infektionen und die Einnahme von Medikamenten sowie Stress den Vitaminbedarf. Schwangere haben beispielsweise einen höheren Bedarf an Folsäure (Vitamin B9). Zudem bewirken strenge Diäten, Fast Food, Essstörungen sowie regelmäßiges Rauchen und Trinken von Alkohol oft einen Vitaminmangel. Veganer laufen besonders Gefahr, an einem Mangel an Vitamin B12 zu leiden, der sich durch häufige Müdigkeit bemerkbar macht und im Extremfall zu einer Schädigung des Nervensystems und zu Blutarmut führen kann. Vitamin B12 ist hauptsächlich in tierischen Nahrungsmitteln enthalten und wird nur in geringen Spuren von Pflanzen produziert. Im Alter lässt zum Beispiel die körpereigene Synthese von Vitamin D nach – davon sind besonders Menschen in den Industrieländern betroffen. Ob in diesen Fällen eine Versorgung mit Vitaminen über Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll ist, kann am besten ein Arzt oder Apotheker entscheiden.

Die beste natürliche Methode, um einem Vitaminmangel vorzubeugen, ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährungsweise. Frisches Obst und Gemüse sowie Getreide und auch Fisch und Fleisch sowie Ei und Milchprodukte bilden eine gute Basis.

Welche Folgen hat Vitaminmangel?

Die Folgen von Vitaminmangel können vielfältig sein: Sichtbare Anzeichen sind brüchige Nägel, glanzloses Haar oder Haarausfall sowie faltige, trockene und schuppige Haut.

Symptome eines Vitaminmangels können vielfältig sein und oft auch nichteindeutig dem Mangel an einem bestimmten Vitamin zugeordnet werden. Symptome wie Schwindel, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, eine verringerte Merkfähigkeit oder Stimmungsschwankungen können auch anderen Ursachen zugrunde liegen. Daher sollte man den Verdacht eines Vitaminmangels  auf jeden Fall mit einem Arzt abklären, der eine genaue Diagnose stellen kann.

Welche Vitaminpräparate gibt es?

Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel werden in Form von Kapseln, Tabletten und Kautabletten angeboten. vitafy hat hier ein breites Sortiment an Produkten im Angebot: Beispielsweise Vitamin D3 von vitafy essentials, das zur Vorbeugung eines Vitamin D-Mangels dient und daher die aktive Form von Vitamin D enthält.

Auch Vitamin B Komplex von vitafy essentials enthält eine wirksame Kombination der Vitamine B3, B6, B12 sowie Folsäure (Vitamin B9). Diese Vitamine sind an entscheidenden Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und spielen auch eine wichtige Rolle für den Energiestoffwechsel des Nervensystems und des Gehirns.

Die OPC und Vitamin C Kapseln von vitafy essentials versorgen den Körper mit OPC und Vitamin C in hochdosierter Form. Vitamin C trägt zum Erhalt eines normalen Immunsystems bei.

Multivitamin von vitafy essentials versorgt den Körper mit einer Vielzahl an Vitaminen und beugt so Mangelerscheinungen vor. Multivitamin enthält unter anderem Vitamin C und solche des Vitamin B Komplexes (Vitamin B12, Vitamin B9) in konzentrierter Form - für einen gesunden Lebensstil.

Vitamin C mit Bioflavonoiden & Hagebutte von Myprotein enthält eine Kombination aus Vitamin C der Hagebutte sowie aus Bioflavonoiden, welche die Wirkung von Vitamin C verstärken. Vitamin C mit Bioflavonoiden & Hagebutte ist sowohl für Sportler wie auch Nicht-Athleten geeignet, die Wert auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise legen.

Multivitamin for Women von BioTechUSA enthält eine Kombination aus 12 Vitaminen, 9 Mineralien und 14 Antioxidantien, die speziell auf den weiblichen Körper abgestimmt ist.  Multivitamin for Women bietet eine sinnvolle Ergänzung zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.

Welche Nebenwirkungen können zu viele Vitamine auslösen?

Da die wasserlöslichen Vitamine - wie bereits erwähnt - nicht im Körper gespeichert werden können, wird ein Überschuss einfach wieder über den Urin ausgeschieden. Eine wirkliche Überdosierung betrifft also nur die fettlöslichen Vitamine, die im Organismus eingelagert werden. Eine sogenannte Hypervitaminose, also ein zu viel an Vitaminen im Körper, kann am besten von einem Arzt diagnostiziert werden.