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Aroniasaft – die Bereicherung für eine gesunde Ernährung

Noch gilt der geheimnisvoll klingende Aroniasaft als wahrer Insider-Tipp im Reich der Superfoods. Aroniabeeren sind jedoch in Europa bereits seit über 110 Jahren bekannt und werden aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe und der zahlreichen Antioxidantien immer mehr geschätzt. Mit der regelmäßigen Einnahme eines hochwertigen Bio Aronia-Muttersafts kann von den Nährstoffen der heimischen Beere täglich profitiert werden.

Was ist Aroniasaft?

Aroniasaft ist in der Regel ein Direktsaft, der aus Aroniabeeren (Aronia melanocarpa), auch als Apfelbeeren bekannt, gewonnen wird. Die winterharte Aroniapflanze, die vorwiegend im August ihre kleinen dunkel-lila Beeren hervorbringt, ist vor allem in Nordamerika, aber auch hierzulande in Europa und in Teilen Sibiriens im Flachland sowie im Gebirge vorzufinden. Es wird berichtet, dass bereits Ureinwohner die kleinen Beeren für ihren Winterproviant ernteten. So rückte die Aroniabeere gegen Ende des 19 Jahrhundert in den Forschungsfokus des russischen Botanikers Iwan W. Mitschurin, der großflächig Aroniasorten kultivierte und so die Aroniapflanze als wichtiges Lebensmittel für die kalten Regionen einführte. Knapp hundert Jahre später kam Aronia in die DDR, wurde hier jedoch vor allem als Pflanzenfarbstoff verwendet. Erst nach der Wende wuchs wieder das Interesse an der Verwendung der Aroniabeere als Lebensmittel. Inzwischen steht vor allem der daraus gewonnene Aroniasaft im Zentrum vieler Studien, die die Wirkung der Inhaltsstoffe auf den Körper im Zusammenhang vieler Krankheitsbilder, wie z. B. bei Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck, erforschen.

Aroniasaft: Verkauf und Herstellung

Aroniasaft gibt es als Direktsaft, der auch als Muttersaft bezeichnet wird, als Nektar sowie als Bestandteil vieler gemischter Fruchtsäfte zu kaufen. Möchte man sich vor allem auf die gesundheitliche Wirkung von Aronia fokussieren, so sollte stets der Aronia-Muttersaft gekauft werden, dessen Preis bei circa fünf bis sieben Euro pro Liter liegt. 100 % Bio Aronia-Direktsaft kann man z. B. auf vitafy.de online bestellen. Die gemischten Aroniasäfte, zum Beispiel mit Cranberry, Granatapfel oder auch mit Kräutern sowie auch der Nektar, schmecken deutlich süßer, enthalten jedoch mehr (Frucht-)Zucker und eignen sich daher mehr als Getränk für zwischendurch. Aroniasaft kann auch selber hergestellt werden. Man benötigt jedoch eine große Menge an Beeren (circa 2 Liter davon), um eine kleine Flasche mit Direktsaft zu befüllen. Es gibt zwei Möglichkeiten, Aroniasaft selbst zu machen. Zum einen können die frischen Bio-Beeren mit einem Mixer zerkleinert werden, um dann mit 1,2 Liter Wasser verrührt zu werden. Nach einer Wartezeit von einem Tag wird der Saft durch ein Leinentuch gepresst und mit 200 Gramm Süßungsmittel versetzt. Etwas leichter gestaltet sich das Pressen der Aroniabeeren mit einem Dampfentsafter, bei dem erst die Aroniafrüchte im kochenden Wasser aufgeweicht werden, bevor sie anschließend ausgepresst werden.

Wie schmeckt Aroniasaft?

Der Geschmack von Aroniasaft kann auch mit frischem Johannisbeersaft verglichen werden. Im rohen Zustand schmecken Aroniabeeren allerdings sehr bitter und eignen sich daher im Unterschied zu Heidelbeere, Brombeere und Co. weniger gut für den rohen Verzehr. Die frischen Beeren, die zu einem Aronia-Direktsaft verarbeitet wurden, schmecken zwar noch immer recht bitter-säuerlich sowie süß-herb, bereichern jedoch im Müsli oder Smoothie leicht gesüßt die gesunde Ernährung und geben dem täglichen Speiseplan eine vitalisierende, angenehme Frische.

Inhaltsstoffe und Wirkung: Was kann Aroniasaft?

Aroniasaft wird vor allem aufgrund seiner nährreichen Inhaltsstoffe geschätzt und kann so einen positiven Beitrag zum Erhalt eines gesunden Immunsystems leisten. Aroniabeeren enthalten bis auf die Vitamine B12 und D sämtliche für den Menschen wichtigen Vitamine. So deckt z. B. der Genuss von 120 g Aroniabeeren bereits den Tagesbedarf an Provitamin A. Zudem weisen sie einen hohen Gehalt an Eisen und Zink auf und können damit einen positiven Beitrag zur täglichen Mineralstoffzufuhr leisten. Der Anteil an Kalium ist dabei mit Abstand am höchsten. Auch beachtlich ist die hohe Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoide und Anthocyane, welche antioxidativ wirken sollen. Aufgrund der der vielen Antioxidantien, die in Aronia vorkommen, ist die medizinische Bedeutung von Aronia im Zentrum vieler Studien gerückt. So wurde zum Beispiel 2005 im Zuge einer polnischen Forschungsstudie der Universität Breslau die antioxidative Wirkung der Aroniabeere erforscht und dabei nachgewiesen, dass z. B. ein qualitativ hochwertiger Aronia-Direktsaft als hervorragende Quelle von natürlichen Antioxidantien dient. Zudem ist der Bio-Aroniasaft reich an Pektinen, die im Körper als Ballaststoffe wirken Bisher wird kaum von Nebenwirkungen der Aroniabeere berichtet und sie gilt allgemein als gut verträglich. Jedoch sollte beachtet werden, dass aufgrund der hohen Konzentration an Proanthocyanidinen, Metalle wie Eisen im Körper gebunden werden können und damit die Blutbildung beim Menschen mit Eisenmangel beeinträchtigt werden kann. Daher sollten Personen mit Eisenmangel vor dem Verzehr von Aronia sich erst mit dem behandelnden Arzt besprechen.

Anwendung und Dosierung: Wie Aroniasaft trinken und wie oft?

Um von der gesundheitsförderlichen Wirkung von Aroniasaft zu profitieren, sollte wie bereits beschrieben stets auf einen Bio-Direktsaft von hoher Qualität zurückgegriffen werden. Die Einnahme bzw. die Anwendung von Aronia sollte zudem regelmäßig am besten täglich erfolgen. So wird eine tägliche Einnahme von ein bis zwei Gläsern Saft (200 ml) während oder nach den Mahlzeiten empfohlen.

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