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Matcha Tee: Der grüne Koffeinkick

Wo wird Matcha angebaut?

In seiner Heimat Japan wird der aus der Region Kagoshima stammende Matcha (japanisch für „pulverisierter Grüntee“) bereits seit über 800 Jahren in Teezeremonien genossen. Dort wird er nur einmal im Jahr, Ende April, aufwändig geerntet und verarbeitet und in dunklen Dosen lichtgeschützt und trocken gelagert, um den lieblich-süßen, bei späteren Ernten leicht herben Geschmack der delikaten Blätter weitestgehend zu erhalten. Damit erlangt der Matcha Tee nicht nur eine außerordentlich hohe Qualität, sondern ist auch dementsprechend wertvoll und teuer.

Was enthält Matcha Tee?

Zunächst einmal enthält der Tee, wie auch andere grüne Teesorten, eine gute Portion Koffein. Auf eine Tasse Kaffee gerechnet enthält der Matcha zwar nur halb so viel Koffein wie die hierzulande beliebten Röstaromen, wirkt aber genauso. Außerdem enthält Matcha Tee die Vitamine A, B, C, E sowie wertvolle Antioxidantien. Durch die Aminosäure L-Theanin wird das Koffein des Tees aber langsamer aufgenommen und über einen längeren Zeitraum hinweg abgegeben. Damit fällt der Koffeincrash, der sich nach der schnellen aufputschenden Wirkung bei Kaffeekonsum unweigerlich einstellt, aus.

Wertvolle Inhaltsstoffe: EGCG-Catechin, Eisen, Chlorophyll

Wie andere grüne Tees weist Matcha auch den natürlichen Farbstoff Chlorophyll auf. Die im Blut vorhandene Konzentration an Eisen, eines der wichtigsten Spurenelemente in unserem Körper, wird ebenfalls durch den Genuss von Matcha Tee positiv beeinflusst: Mit 10-17 Milligramm pro 100 Gramm Tee weist der japanische Liebling einen höheren Eisengehalt auf als andere Lebensmittel und empfiehlt sich damit einmal mehr, fester Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung zu sein. Nimm dies, Spinat!

Wie wird Matcha Tee zubereitet?

Der Energy Matcha Tee wird natürlich auch auf ganz besondere Weise zubereitet. Traditionell nimmt man den Matcha als gesunden „Shot“ zu sich, für den zwei bis drei Gramm des kraftvollen Pulvers mit 80° Grad heißem Wasser übergossen und mit einem eigens dafür handgefertigten Bambusbesen, einem Chasen, aufgeschlagen werden.

Warum Matcha aufschäumen?

Die Zubereitung von Matcha Tee erfolgt traditionsgemäß entweder mittels Usucha oder Koicha. Die gängigere Variante ist Usucha, bei der der Tee schaumig geschlagen wird. Mit der anderen Zubereitungsform wird der Tee etwas dickflüssiger. Gerade für Matcha-Anfänger eignet sich die Rührtechnik Usucha, mit der der Matcha Tee aufgeschlagen wird. Hierzu muss man besonders auf die richtige Technik achten, um eine fluffige Schaumschicht zu erzeugen. Nachdem man das Matcha-Pulver mit circa 80 Grad heißem Wasser übergossen hat, nimmt man den extra dafür vorgesehenen Rührbesen und bewegt ihn in einer „W-Form“. Bevor man den Chasen verwendet, sollte dieser vorab in warmem Wasser etwas aufgeweicht werden, damit der Bambus geschmeidig wird und nicht bricht.

Der Fantasie in der Zubereitung köstlicher Heiß- und Kaltgetränke, Süßspeisen oder sogar alkoholischer Spezialitäten unter Verwendung des vitafy essentials Matcha Pulvers sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob klassisch als Matcha Mandel Shake, fantastisch süß in Form von limonengrünen Matcha Macarons oder als ein Cocktail der besonderen Art mit einem verführerischen Matcha Mule: das Matcha Pulver macht überall eine gute Figur (und einen guten Geschmack!).

Beliebtes Matcha-Rezept: Matcha-Latte

Zutaten

Zubereitung Neben dem Matcha Tee selbst wohl der zweite Klassiker – der Matcha Latte. Vor allem jene, die es gerne etwas cremiger mögen, erfreuen sich an dem Heißgetränk. Für eine Tasse des schaumigen Vergnügens einen halben Teelöffel des grünen Pulvers mit 50 Milliliter heißem Wasser verrühren. Am besten geht das Ganze mit einem sogenannten Chasen Matcha-Besen aus Bambus. Anschließend 200 Milliliter Mandelmilch aufschäumen und in den Tee einrühren. Wer es gerne etwas süßer mag, kann zu Milch mit Vanillegeschmack greifen. Alternativ kann auch ein wenig gemahlenes Vanillepulver untergemischt werden.

Nach was schmeckt Matcha?

Der Geschmack des jadefarbenen Matcha Tees ist leicht herb, mit einer süßlichen und grasigen Note. Der Bitterkeitsgrad des Matcha Tees hängt dabei von der Qualitätsstufe ab. Teurere Produkte von hoher Qualität weisen einen feineren Geschmack auf, ohne allzu bitter zu schmecken.

Matcha Tee aufbewahren

Generell gilt: Matcha Pulver sollte recht frisch gekauft und innerhalb weniger Wochen verbraucht werden. Nach dem Öffnen eines Döschens ist das Pulver nur wenige Wochen frisch. Verschließt man den Behälter nach dem ersten Öffnen luftdicht, hält sich das giftgrüne Matcha-Pulver im Kühlschrank circa drei bis vier Wochen. Außerdem sollte das Pulver nicht Wärme ausgesetzt sein, denn mit steigender Temperatur gehen die wertvollen Wirkstoffe verloren.

Warum ist Matcha Tee so teuer?

Matcha Tee wird zurecht als Edeltee bezeichnet, weil dessen Genuss mit einem Preis von 20 bis 50 Euro pro 30 Gramm wahrlich recht kostspielig ist, sofern man auf Bio Qualität Wert legt. Der Grund, warum Matcha Tee so teuer ist, liegt am aufwändigen Verarbeitungsprozesses der ausschließlich edelsten Bestandteile des Grünteeblattes. Zudem werden die hochwertigsten Sorten des Grüntees bis heute nur von wenigen japanischen Teegartenbetreibern hergestellt – und das schlägt sich im Preis nieder. Allerdings bieten Online Shops wie vitafy.de auch leckere Matcha Tees, die weniger kostspielig sind und dennoch durch ihren aromatischen Geschmack überzeugen.

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