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10 verstörende Fakten über Fast Food

Fast Food

Schnell bestellt, schnell gemacht, schnell gegessen - das ist Fastfood in sechs Wörtern. Diese 10 Fakten werden dir jedoch zeigen, dass es wohl eher schnell bestellt, schlecht gemacht, schnell auf der Hüfte heißen sollte. Vielfach dokumentiert haben wir die verstörendsten Fakten über Fastfood zusammengefasst, die auch jeden noch so großen Burger-Fan zum Umdenken bringen – versprochen.

1. Entleertes Gedächtnis

Der Konsum von fettigem und zuckerreichem Fast Food schlägt sich nicht nur auf die Hüfte, sondern auch auf den Kopf. Amerikanische Wissenschaftler veröffentlichten ihre Studie in der Zeitschrift „Brain Research“1. Sie haben herausgefunden, dass durch den extremen Anteil der beiden Makronährstoffe die Gedächtnisleistung herabgesetzt wird. Ein Versuch an Ratten zeigte, dass diese nach nur wenigen Wochen mit Fastfood-Kost schlechtere kognitive Leistungen zeigten. Es erfolgte insbesondere eine Entzündung der Hippocampus-Region im Gehirn, die für das räumliche Gedächtnis zuständig ist. Fast Food macht vergesslich und verwirrt.

2. Ekel-Extra

“Solange es schmeckt, ist es mir egal, wo es herkommt.” Diese Aussage hört man nicht gerade selten und trotzdem sollten wir uns bewusst machen, dass es oft die unsichtbaren Dinge sind, die uns erschaudern lassen. Es wurde nachgewiesen, dass tausende Getränkespender Spuren von fäkalen Bakterien aufweisen. In geringen Maßen sind diese Bakterien zwar nicht schädlich, dennoch veranlasst uns alleine der Gedanke daran, den Pappbecher in den nächsten Mülleimer zu befördern. Was jedoch in der Tat krank macht, ist eine andere Bakterienkultur, die ebenfalls oft auf Getränkespendern zu finden ist: Die unangenehmen e.coli (Escherichia coli) Bakterien. Der Tagesspiegel berichtet über die Folgen und zitiert einen Infektiologe: E.coli können sich sehr schnell vermehren und zu Magen-Darm-Erkrankungen führen und schwere Symptome verursachen2.

3. Süßer Sirup, saure Folgen

Vielleicht hast du diese Erfahrung schon am eigenen Leib gemacht: Nach einem großen Becher süßer Limonade oder Cola fühlst du dich immer noch durstig. Nein, das ist (leider) keine Einbildung, sondern erklärbar: Um den Getränken extra Süße zu verleihen, werden sie mit Glukosesirup versetzt – ein rein chemisch verarbeiteter Zuckerersatz. Laut einer Forschungsgruppe der University of Utah macht der Stoff süchtig und durstig, weshalb dein Körper nach mehr verlangt und du langfristig an Gewicht zulegen wirst. Eine weitere Studie bestätigt, dass vor allem der Umstieg von Kristallzucker zu Maissirup mit hohem Fructosegehalt zu Übergewicht führt3. Doch der süße Sirup kann mehr als deine Zunge in ein süßes Zuckerkoma stürzen – er greift deinen Zahnschmelz und deine Magenschleimhaut auf aggressive Art und Weise an und schädigt innere Organe. Direkt aus einer Schale mit Rohrzucker zu essen wäre vermutlich gesünder.

4.Yoga-Brötchen

Egal ob Burgergigant oder Sandwichkette – Beide zeichnen sich durch ihr markantes, weiches und leicht süßliches Weißbrot aus. Wer schon einmal selbst Brötchen hergestellt hat, wird sich schon einmal beunruhigt gefragt haben, wie die Fast Food Giganten ihre Brötchen denn so weich bekommen. Die Antwort trägt einen komplizierten Namen: Azodicarbonamide – eine Substanz, die auch in der Herstellung von Fitness- und Yogamatten eingesetzt wird, um das Produkt dehnbarer und weicher zu machen. Die Weltgesundheitsorganisation warnt, dass insbesondere Fabrikarbeiter Azodicarbonamide nicht einatmen sollen. Dass der chemische Stoff zwar nur in geringen Mengen in unser Essen gelangt, sollte diese Tatsche nicht verharmlosen4.

5. Biodiesel-Nuggets

Dieser verstörende Fakt war uns einen eigenen Punkt wert. Dass unsere geliebten Chicken Nuggets so einiges Unerwartetes enthalten, wissen wir schon. Doch die Tatsache, dass sich gerade der Biodiesel Zusatzstoff TBHQ seinen Weg in die leckeren Knusperteile gebahnt hat, finden wir unglaublich, vor allem da dieser Stoff echt gefährlich werden kann. Laut der „American Journal of Medicine“ und mehreren Forschern sind Chicken Nuggets noch mit weiteren giftigen Substanzen belastet5. Der Zusatzstoff TBHQ dient in Nuggets und anderen fleischhaltigen Lebensmitteln dazu, das Fett zu konservieren. Schon ein Gramm TBHQ ist für den Menschen so giftig, dass es schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben kann.

6. Strand im Essen

In einigen Fastfood Produkten wie Chicken Wings oder scharfen Chiliburgern findet sich eine weitere mysteriös anmutende Zutat: Siliciumdioxid. Übersetzt ist dieser Stoff nichts anderes als Sand, der sich da in unseren Burger gekrümelt hat und dafür sorgt, dass Lebensmittel nicht verkleben. Laut einer amerikanischen Studie gelangen die Nanopartikel, wenn sie eingeatmet werden, in unser Gehirn6. Nicht gesundheitsschädlich, aber mal im Ernst – aus dem Alter, in dem wir Sandkuchen gebacken und anschließend verzehrt haben sind wir doch wirklich raus.

7. Colorful crunchy Käfer

Um bei der Lebensmittelfarbe zu bleiben: Eine Art Lebensmittel einzufärben bleibt besonders im Gedächtnis – viele rosarote Lebensmittel wie beispielsweise Milchshakes enthalten einen Farbstoff, der aus der Cochenilleschildlaus gewonnen wird. Die kleinen Käfer werden gefangen, getrocknet und zu dem roten Farbstoff verarbeitet. Die „ZEIT“ berichtet, dass die Schildlaus auch in Kosmetik eingesetzt wird. Außerdem hat Starbucks das Insekt als Farbstoff verwendet, stiegen jedoch nach einem Protest auf einen anderen Farbstoff um7. Da sie nur in geringen Mengen in unserer Nahrung vorkommen, sind sie zwar gesundheitlich unbedenklich, aber das unwohle Gefühl beim Gedanken an diese kleinen Krabbeltierchen lässt uns Milchshakes künftig wohl eher meiden.

8. Aufgelöste Haare im Essen

Das eine oder andere Haar im Essen zu finden ist keine Seltenheit und wird von uns meist mit einem angeekelten Gesichtsausdruck quittiert. Doch nicht alle Haare sind sichtbar, denn gerade bei der Herstellung von Backwaren wird ein wichtiger Stoff aus ihnen gewonnen: L-Cystein. L-Cystein ist eine nicht essentielle Aminosäure, die dem Teig zugesetzt wird um schneller industriell verarbeitet werden zu können. Laut der Verbraucherorganisation „Foodwatch“, die durch Verbraucheranfragen einige Produkte unter die Lupe nahmen, fordern eine klare Kennzeichnung. Die „Natural News“ berichtet, dass zur Gewinnung von L-Cystein die billigste und im Überfluss vorhandene Eiweißquelle genutzt wird: Haare. Die meistens aus China stammenden Menschenhaare werden zunächst in Säure aufgelöst, anschließend wird das L-Cystein isoliert und verpackt an die industriellen Hersteller versandt8.

9. Ein bisschen Bieber gefällig?

Wenn es um Aromastoffe geht, wird es richtig schräg. So wird zur Herstellung von Süßspeisen wie Shakes und Eis mit Vanille, Himbeer und Erdbeergeschmack ein besonders skurriler Stoff verarbeitet: Castoreum. Laut der Huffingtonpost wird dieser Stoff von den Castordrüsen des Bibers freigesetzt, die sich zwischen Anus und Geschlechtsteil des Bibers befinden, und ihm zur Reviermarkierung und zur Fellpflege dienen9.

10. Frostschutzmittel im Frühstück

Immer mehr bekannte Fast Food Ketten erweitern ihr Sortiment um Frühstücksprodukte und locken damit zahlreiche Menschen in die Ernährungsfalle. Wir haben uns auch schon dabei ertappt damit zu liebäugeln eine Eierspeise zu bestellen, denn da kann man ja nicht so viel falsch machen, richtig? Leider falsch gedacht, denn viele dieser Eierspeisen enthalten statt ganzen Hühnereiern einen flüssigen Ei-Ersatz, der einen gefährlichen Stoff enthält: Glycerin. Nie gehört? Kein Wunder, denn mit Glycerin kommst du meist nicht in der Küche, sondern im Badezimmer in Kontakt, denn es dient der Reinigung und ist meistens in Duschcremes oder Shampoos enthalten. Wissenschaftler vom Lawrence Berkeley National Laboratory entdeckten die Chemikalie im Dampf der E-Zigaretten und warnen vor dem chemischen Stoff10. Es wird ebenfalls als Frostschutzmittel genutzt und leider auch von der Lebensmittelindustrie als Feuchthaltemittel.

Quellen:

1 Vgl. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ernaehrung-junkfood-laesst-gehirn-schrumpfen-a-739937.html
2Vgl. http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/gesundheit-so-loesen-e-coli-bakterien-entzuendungen-aus/1666346.html
3 Vgl. https://www.welt.de/gesundheit/article136214245/Maissirup-senkt-Fruchtbarkeit-und-Lebenserwartung.html
4Vgl. http://www.huffingtonpost.com/monica-reinagel-ms-ldn-cns/azodicarbonamide-subway_b_4770189.html
5Vgl. http://www.huffingtonpost.com/2013/10/24/chicken-nugget-ingredients_n_4153520.html
6Vgl. http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/lebensmittel-wie-gefaehrlich-sind-nanopartikel-a-1013474.html
7Vgl. http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/schildlaeuse-karmin-kakteen-mexiko-fs
8Vgl. http://www.kashrut.com/articles/L_cysteine/http://www.naturalnews.com/specialreports/25-Amazing-Facts-About-Food.pdf
9Vgl. http://www.huffingtonpost.com/entry/beaver-butt-might-be-in-your-ice-cream-heres-what-you-should-know_us_56f1a037e4b09bf44a9ed259
10Vgl.http://www.huffingtonpost.de/2014/06/20/eklige-zusatzstoffe_n_5513981.html

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