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4 Ernährungstrends 2017

Ernährungstrends 2017

Unsere bunte Essenskultur unterliegt einem stetigen Wandel. Derzeit geht die Nachfrage nach Fast Food, Massenware und Fertigprodukten deutlich zurück und Industrieprodukte verlieren gegenüber gesunden, frischen, naturbelassenen und gleichzeitig nahrhaften Lebensmitteln. Schnell verfügbar aber trotzdem nachhaltig – das beschreibt die Zukunft unseres Essens wohl am besten. Auch dieses Jahr haben wir uns den Food Report genauer angeschaut und die dargestellten Ernährungstrends 2017 für dich zusammengefasst.

Für alle, die beim Anblick unseres Titelbildes mächtig Appetit auf diese unkonventionelle Sushi-Variante bekommen haben, können mithilfe unseres Rezepts sofort loslegen und eigene Sushi-Burger zaubern.

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1. Convenience 3.0

Tütensuppe, Instant-Nudelgerichte und Tiefkühlpizza: Während sich der Durchschnittsbürger vor wenigen Jahren beim regelmäßigen Verzehr von Fertigprodukten noch keine großen Gedanken gemacht hat, legt die Mehrheit heute Wert auf gesundes, vollwertiges Essen. Frisches und gesundes Essen zuzubereiten kostet aber Zeit, die viele nicht haben. Im Jahr 2017 werden immer mehr Anbieter auf den Markt drängen, die dem Konsumenten intelligente, alltagstaugliche Lösungen zur Befriedigung seines Anspruches an gesundes und schnell verfügbares Essen bieten.

2. Brutal Lokal

Brutal Lokal beschreibt quasi eine Art Fortsetzung von Local Food, was bereits seit mehreren Jahren zu den Ernährungstrends zählt: Der bevorzugte Kauf von Lebensmitteln, die regionaltypisch sind und die auch nach regional-traditionellen Rezepturen verarbeitet werden. Brutal Lokal glorifiziert die Besonderheiten und das Exklusive, das in heimischer Flur zu finden ist oder gar im eigenen Gemüsegarten angebaut werden kann – und nicht aus fernen Ländern importiert werden muss und somit lange Transportwege hinter sich hat. Dieser Trend leistet damit also einen bewussten Beitrag zum Klimaschutz sowie zur landwirtschaftlichen Förderung und Entwicklung der umliegenden Region. Auch die gehobene Gastronomie wird in Zukunft regional und saisonal ausgerichtet sein: In den Menüplan schafft es, was Saison hat.

3. Beyond Food

Zum einen bestimmen Lokalität und Saisonalität die Ernährungstrends 2017 – aber auf der anderen Seite gibt es einen Gegentrend, der im Food Report als „Beyond Food“ bezeichnet wird. Hierunter fällt die industrielle Fertigung von Ersatzprodukten, beziehungsweise das Nachahmen von Lebensmitteln. Was damit gemeint ist? Fleischersatz, Käseersatz oder kompletter Mahlzeitenersatz. Fleischlose Wurst-Alternativen mit „authentischem“ Wurstgeschmack oder veganer Käse sind nicht mehr durch die Begriffe „Kunstfleisch“ oder „Analogkäse“ stigmatisiert, sondern werden von der breiten Masse nachgefragt. So reagieren selbst große Fleisch- und Käsehersteller auf den sich verändernden Markt hin zu bewusster (sowie vegetarischer und veganer) Ernährung, um konkurrenzfähig zu bleiben. Doch auch kompletter Nahrungsersatz in flüssiger Form schaffte längst den Durchbruch: Produkte wie beispielsweise Soylent decken den täglichen Nährstoffbedarf und können to go oder am Arbeitsplatz verzehrt werden – zweckerfüllende und zeitsparende Nahrungsaufnahme à la 2017.

4. New Flavoring

Sensual seduction – das gilt auch beim Essen. Was einen aromatischen Duft verströmt, darf uns gerne (kulinarisch) verführen. Das ist auch der Grund, warum heute so große Mühen in die Entwicklung von Aromen und Geschmacksstoffen gesteckt wird. Dabei finden auch längst in Vergessenheit geratene Gewürze und deren Duftnoten Beachtung. Die Entstehung neuer wissenschaftlicher Teilbereiche wie „Flavor Science“ und „Synthetische Biologie“ - angrenzend an Molekularbiologie, organische Chemie, Ingenieurwissenschaften, Nanobiotechnologie, Psychologie und Informationstechnik - haben zum Ziel, den Geschmack zu erforschen und Methoden zu entwickeln, wie Geruchs- und Geschmackssinn beeinflusst werden können und kann definitiv zu den Ernährungstrends 2017 gezählt werden.

Sushi Burger-Rezept (ergibt 3 glutenfreie Burger)

  • 250g Sushi-Reis
  • 400ml Wasser
  • 50ml Reisessig
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Zucker
  • 6 EL Sojasauce (Kikkoman)

Für den Burger-Belag (nach Belieben):

  • Nori-Algen
  • 3-6 Scheiben Räucherlachs
  • 1 Avocado
  • Frischkäse
  • etwas Sesam zum Bestreuen

Ebenso empfehlenswert: kreisrunde Omelette- und Gurkenscheiben oder auch Thunfisch. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Zubereitung:

  1. Den Sushi-Reis mit 400ml Wasser nach Packungsanweisung kochen. Am Ende der Garzeit sollte das Wasser vollständig aufgesogen sein. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und abgedeckt nochmal 10 Minuten ziehen lassen.
  2. Reisessig, Salz und Zucker miteinander vermischen und in den fertigen Reis einrühren. Kurz abkühlen lassen.
  3. Eine kleine Schüssel nehmen (Durchmesser ca. 9-12 cm) und damit die Burger „Deckel“ formen. Für die Burgerböden eine Handvoll Reis in der gewünschten Dicke plattdrücken und mit derselben Schüssel einen Kreis ausstechen. Damit sich der Reis besser verarbeiten lässt, sollten Hände und Arbeitsutensilien des Öfteren mit Wasser befeuchtet werden.
  4. Einen Esslöffel Sojasauce über jedes Reis-Teil gießen.
  5. Jeden Burger mit einer Schicht Nori-Algen belegen, wobei die Algenblätter einfach in passende Rechtecke gefaltet werden.
  6. Avocado in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie sich nicht braun färben. Je nach Belieben mit weiteren Ingredienzien belegen (z.B. Räucherlachsscheiben, Gurkenscheiben, Frischkäse, etc.)

Fertig sind deine hippen Sushi-Burger!

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*Quelle: Hanni Rützler, Wolfgang Reiter (2016): "Food Report 2017", https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/food-report-2017/.

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